Stadt Wien kopiert Schiaches-Wien.org als App

206 Apps musste die Stadt Wien in den Sand setzen, um nun mit der 207. (kein Witz!) endlich einen Volltreffer zu landen. Stadträtin Ulli Sima soll getobt haben, als sie erfuhr, dass der von ihr präferierte Name “schiaches Wien” bereits vergeben ist. Nach einen mehrmonatigen Kreativprozess einigten sich der Bürgermeister und die zwölf beratenden Branding Agenturen schließlich auf den Titel “Sag’s Wien”. Auf der offiziellen Magistrats-Seite klingt das alles ja noch irgendwie sozialistisch harmlos. Aber die Beschreibung, die ich in der heutigen Ausgabe von “Österreich” lesen musste, zeigt, woher der Wind wirklich weht. Und sie dürfte unseren Stammlesern durchaus bekannt vorkommen: Weiterlesen

Unerwünschte Schwarzfahrer mit viel Schwarztinte in der U6?

Spätabendlicher U-Bahn-Grind – hervorragend für “Schiaches Wien”! In der Hauptstadt hat es heute geschneit – auch die kostenlosen Tageszeitungen, die auf den räudigen Böden der U6 ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, finden den momentanen, die Straße zierenden Schnee einfach nur schiach.

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Der Vienna International Bus Terminal (VIB) am Erdberg – der erste Eindruck bleibt, weil er stimmt?

Der von der Unternehmensgruppe geleitete Busbahnhof bei Wien Erdberg ist Österreichs größter Busbahnhof und Anlaufstelle hunderter nationaler und internationaler Fernbus-Verbindungen.

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Das Ranking der schiachsten Plätze in Wien

Wir zogen eine hochkarätige, anonyme Jury zu Rate und präsentieren das Ranking der schiachsten Plätze Wiens

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Die Wiener Untergrind-Stationen

Besucht man als Tourist eine neue Stadt, sind U-Bahn-Stationen nicht unbedingt auf der Spitze der Sight-Seeing-Liste und auch keine heiß begehrten Fotomotive. Doch es gibt durchaus Städte, deren U-Bahn-Stationen architektonische Prachtleistungen sind und mindestens so viel Kultstatus haben, wie Menderes, nachdem er das Dschungelcamp gewonnen hat.

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Die schiachen Seiten des Bahnfahrens

Als langjährige Pendlerin kenne ich sie nur allzu gut: die wirklich hässlichen Seiten des Bahnfahrens. Aber hier geht es nicht um überfüllte Waggons, Verspätungen und Ausfälle (Oberleitungsstörungen!), schlechte Mobilfunk-Verbindungen oder unfreundliche Schaffner. Ich habe Wiens Bahnhöfe genau unter die Lupe genommen und eine Fahrt quer durch die österreichische Bundeshauptstadt unternommen. Startpunkt war der südlich gelegene Bahnhof Wien Meidling, früher Philadelphiabrücke – und mein persönlicher Ausgangspunkt für einen jeden Wien-Besuch. Aber dazu später noch mehr. Jetzt geht es erst mal mit dem Kurzzug zu meinem „next stop – nächster Halt“: Matzleinsdorfer Platz.

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Der ultimative U6-Überlebensguide

Verabschiedet euch schon einmal von allen anderen Tipps & Tricks,
denn ihr werdet sie nicht mehr brauchen.

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Alles, was man über die U6 wissen muss

Keine andere U-Bahn-, Bus- oder Straßenbahnlinie schafft es, uns so zu unterhalten, uns zum Menschenfeind zu machen und so zu polarisieren, wie die U6. Wir haben uns für euch einen Vormittag lang Zeit genommen und sind die U6-Schickeria von Siebenhirten bis Floridsdorf gefahren, um euch alles, was man darüber wissen muss, zusammenzufassen. Viel Spaß und take care!

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Die „längste fahrende Zumutung“ der Wiener Öffis – die U6

Obwohl die Lebensqualität in Wien grundsätzlich sehr hoch ist, kommt man spätestens in dem Moment, wenn man sich als Fahrgast in der grindigen U6 befindet, eindeutig an einer „schiachen“ Schattenseite dieser Stadt an.

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