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Die schiachen Seiten des Bahnfahrens

Als langjährige Pendlerin kenne ich sie nur allzu gut: die wirklich hässlichen Seiten des Bahnfahrens. Aber hier geht es nicht um überfüllte Waggons, Verspätungen und Ausfälle (Oberleitungsstörungen!), schlechte Mobilfunk-Verbindungen oder unfreundliche Schaffner. Ich habe Wiens Bahnhöfe genau unter die Lupe genommen und eine Fahrt quer durch die österreichische Bundeshauptstadt unternommen. Startpunkt war der südlich gelegene Bahnhof Wien Meidling, früher Philadelphiabrücke – und mein persönlicher Ausgangspunkt für einen jeden Wien-Besuch. Aber dazu später noch mehr. Jetzt geht es erst mal mit dem Kurzzug zu meinem „next stop – nächster Halt“: Matzleinsdorfer Platz.

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