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Die Triester Straße: Mehr Schein als Sein?

    
Die Triester Straße – unter Kaiser Karl dem VI. war sie eine der wichtigsten Verkehrsachsen der Monarchie. Von hier reiste man schließlich nach Triest, wo Österreich damals noch Meer und einen Hafen besaß – heute dient sie als alte Sehnsuchtsstraße in den Süden. Geschichtlich lässt sich einiges über die Triester Straße erzählen, schließlich entstanden hier schon früh Fabriken. Dadurch wurden Orte immer enger miteinander verbunden, vielen sind diese Abschnitte heute unter der Bezeichnung „B17“ bekannt. Doch wie viel Glanz und Gloria ist der Triester Straße geblieben?

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Einkaufsbummel mal anders – Ein Ausflug in der Favoritenstraße

Schon wieder auf der Kärntner Straße entlang flanieren, in der Mariahilfer Straße von einem Geschäft ins andere hüpfen oder ein Einkaufszentrum, wie die SCS, unsicher machen? Laaangweilig! Außerdem ist man durch den Überfluss an Angeboten garantiert immer dazu verleitet irgendetwas zu kaufen, weshalb man auch schnell mal eine Menge Geld für Dinge, die man „wirklich dringend braucht“, liegen lässt. Wie könnte man diesem Unheil also am besten entgegenwirken? Ganz einfach: Irgendwohin „shoppen“ gehen, wo man mit großer Wahrscheinlichkeit sowieso nichts findet. Deshalb mein (wenig) einladender Vorschlag: Macht doch mal einen Shopping-Ausflug ganz woanders hin, zum Beispiel in die Favoritenstraße. Die Ausbeute wird vermutlich nicht ganz so üppig sein, aber euer Geldbörserl wird es euch danken.

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Der Karl-Wrba-Hof: Ein Prachtstück aus braunem Eternit

Direkt neben dem Wienerberg lässt sich ein besonderes architektonisches Schmankerl finden, das bereits aus weiter Entfernung die Skyline des zehnten Wiener Gemeindebezirks Favoriten ziert – der Karl-Wrba-Hof. Dank seiner markanten braunen Außenfassade, die aus grell-braunen Eternitplatten besteht, wird er umgangssprachlich von den Favoritnern auch liebevoll als “die Senfbauten” bezeichnet.